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GUP aktuell

29.06.2017

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Strategie-Workshops

Donnerstag, den 14 April 2016

Mit Moderatoren schneller zum Ziel

Zumindest einmal im Jahr sollten Sie sich aus dem Tagesgeschäft lösen und mit Ihren wichtigsten Führungskräften bestehende Geschäftsmodelle auf den Prüfstand stellen und neue Zukunftsstrategien entwickeln. Um die dafür notwendige kreative Atmosphäre zu erzeugen, ist es sinnvoll sich zu einem Strategie-Workshop in einer inspirierenden Umgebung zurückzuziehen und einen erfahrenen Strategieexperten mit der Moderation zu beauftragen. So können Sie sich ganz auf die Inhalte konzentrieren. Vorbereitende Analysen und Ideensammlungen können Sie dagegen an die Workshop-Teilnehmer delegieren.

Der Moderator übernimmt dabei die Verantwortung für die Vorbereitung, Moderation, Ergebniszusammenfassung und Nachbereitung. Er ist daneben aus folgenden Gründen für den Strategieentwicklungsprozess wichtig:

  • Strategie-Workshops können ein hohes Konfliktpotenzial bergen. Das erfordert eine intensive Prozesssteuerung und die wiederum einen Moderator, der als unabhängige Instanz agiert und die einzelnen Diskussionsbeiträge wertungsfrei sammelt, aufeinander bezieht und, sofern möglich und nötig, miteinander vermittelt. Ob er dabei ausgleichend wirkt (etwa als Streitschlichter, Mediator) oder sich vollkommen bedeckt hält, ist dabei weniger wichtig als die Tatsache, dass er überhaupt als unabhängige Instanz auftritt und so von vornherein zu einer vergleichsweise sachlich-konzentrierten Stimmung beiträgt. Selbstverständlich sollte die Person des Moderators in ihrer Rolle von allen Teilnehmern akzeptiert sein.
  • Für die Vorstellung innovativer Ansätze oder grundlegender Neuerungen ist eine Moderation von Sitzungen ebenfalls angezeigt, weil der Moderator Neuerungen zunächst einmal erklären kann, bevor der Chor der Skeptiker, die am liebsten immer alles beim Alten lassen würden, einsetzt. Sollen die Sitzungsmitglieder selbst kreativ werden, ist eine Moderation ebenfalls sinnvoll, weil sie die Ideenfindung durch den Einsatz verschiedener, Frage- und Impulstechniken oder anderer Kreativitätstechniken unterstützen kann. Eine Moderation sorgt auf diese Weise für einen weitgehend hierarchiefreien Raum.
  • Gerade bei hohem Zeitdruck - viele Strategie-Workshops sind häufig nur für einen Tag oder das Wochenende angesetzt - ist es wichtig, nicht Zeit oder Ressourcen darauf verschwenden zu müssen, über Arbeitsweise diskutieren zu müssen, nach der ein Ergebnis erarbeitet werden soll. Der Moderator übernimmt in diesem Fall die Aufgabe, die entsprechenden Gesprächs- und Arbeitsregeln aufzustellen und deren Einhaltung zu überwachen. 
  • Häufig ist es notwendig, die Ergebnisse von Strategie-Workshops zu präsentieren oder aus kleineren Gruppen in eine größere zusammenzutragen. In diesem Fall ist der Moderator für die Visualisierung der Gruppenergebnisse verantwortlich. Er bringt das Erarbeitete in eine ansprechende Form und setzt so die zu informierenden ins Bild.